Saatgut

Seit Jahrhunderten wird Saatgut der ertragsreichsten Pflanzen gesammelt. Diese befindet sich in Form von Saatkörnern oder Saatfrüchten. Nach der Ernte befindet sich das Saatgut in einer Keimruhe. Wird dieses Saatgut trocken und kühl gelagert, dann behalten sie über lange Zeit ihre Keimfähigkeit und Triebkraft. Im Saatgut wird unterschieden zwischen der Rein- und Mischsaat. Im Ackerbau, wo Getreide, Mais etc. angebaut werden verwendet man in der Regel Reinsaat, Saatgut der gleichen Art und Sorte. Auf Wiesen und Futterflächen dagegen greift man auf Mischsaat zurück.

Mit der Beizung wird das Saatgut schon vor der Einbringung in den Boden mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, um die Saat vor Auflaufkrankheiten zu schützen.

Bei "Alten Sorten" spricht man von Saatgut, welches nicht veredelt wurde, in seiner Eigenschaft oft anspruchslos und widerstandsfähig ist. Erzeugnisse aus diesem Saatgut finden sich in jeder Bioküche als "Alte Gemüsesorten" wieder. Zu erkennen sind diese an ihrem Aussehen, welches stark von dem heute bekannten Aussehen abweicht. Alte Tomatensorten waren unveredelt rot/schwarz in ihrer Farbe und in der Form birnenförmig. Aus dieser Zeit stammen noch die gelbe Wildtomate, Spargelerbse und Weiße Bete.

Verkauf und Verbreitung von Saatgut unterliegen strengen Regelungen, die sich in der Sortenreinheit, Keimfähigkeit und Triebkraft wiederspiegeln. Das von uns vertriebene Saatgut wird gemäß den Regeln aus Kultursaat gewonnen und in regelmäßigen Abständen durch Qualitätsuntersuchungen kontrolliert.

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